Frag Emma: Der Amazon AI Assistant für deine Daten

amazon ai assistant

Bessere Antworten. Stärkere Entscheidungen. Bessere Ergebnisse. 

Jedes Amazon-Team kennt diesen Moment: Der Umsatz bewegt sich, die ACOS schießt hoch, eine Buy Box ist plötzlich weg — und die erste Frage ist nie "was ist passiert", sondern "warum". Dashboards beantworten die erste Frage zuverlässig. Für die zweite waren sie nie gedacht — und genau diese Lücke musste bisher die eine Person im Team füllen, die den Account am besten kennt.

Genau diese Lücke schließt Emma.

Was Emma wirklich ist

Emma ist der AI Assistant, der direkt in emax digital integriert ist — die Amazon-Analytics-Plattform für Marken, Seller, Vendoren und Agenturen, mit Tools wie Analytics Hub, Rapid Retail Analytics, Content Monitor und Market Insights. Falls du noch kein emax digital Kunde bist: Stell dir Emma als die Ebene vor, die auf deinen Amazon-Daten sitzt und dir tatsächlich antwortet — kein weiteres Chart zum Lesen, sondern eine direkte Antwort auf eine direkte Frage.

Jede Antwort, die Emma gibt, stammt aus deinen eigenen verbundenen Amazon-Accounts und deinem eigenen emax digital Setup — nicht aus einem generischen Modell, das anhand von allgemeinem Amazon-Wissen rät. Frag nach deinen ASINs, deinen Kampagnen, deiner Buy Box — die Antwort spiegelt deine tatsächlichen Daten wider, nicht einen Durchschnittswert oder eine Vermutung. Deine Daten bleiben deine: GDPR-konform, in Europa gehostet, auf sicherer Infrastruktur.

Am Dashboard selbst ändert sich durch Emma nichts. Das Product Performance Board, der Portfolio Analyzer und jeder Report, den du bereits nutzt, bleiben genau da, wo sie sind — Dashboards bleiben der schnellste Weg zu sehen, was in deinem Amazon-Business passiert, und das ändert sich nicht. Was Emma hinzufügt, ist die Ebene, die bisher von einer bestimmten Person im Team abhing: die Interpretation. Statt einen Report zu ziehen und dann selbst herauszufinden, was er bedeutet, fragst du — und Emma macht beides auf einmal.

Was Emma für dich tut

Kurz gefasst macht Emma drei Dinge:

  • Verstehen, was passiert ist. Frag in normaler Sprache — kein Export, kein Suchen nach der richtigen Filterkombination im Dashboard.
  • Erkennen, was wichtig ist. Umsatzeinbrüche, verlorene Buy Boxen, ineffiziente Ads — werden sichtbar, ohne dass du wissen musst, wonach du überhaupt suchen sollst.
  • Wissen, was als Nächstes zu tun ist. Eine klare Empfehlung, die du direkt umsetzen kannst — keine Zahl, die du erst selbst interpretieren musst.

Genau dieses Muster steckt in jedem Beispiel weiter unten.

Was Emma konkret kann

Du kannst Emma zum Beispiel Folgendes fragen:

  • "Zeig mir eine Sales- und Inventory-Übersicht" — und bekommst Umsatzentwicklung, Out-of-Stock-Risiko und Kampagnen-Performance zusammen, statt drei getrennte Reports.
  • "Welche ASINs haben die Buy Box verloren?" oder "Liste die Kampagnen, die Budget verbrennen" — direkte Antworten aus deinen verbundenen Accounts, kein Dashboard, das du selbst interpretieren musst.

Was dahinter tatsächlich schon live ist:

  • Liest, was gerade auf dem Product Performance Board zu sehen ist — die ASIN-Tabelle, Charts und Filter, so wie konfiguriert, über Vendor Central, Seller Central, Sponsored Ads und DSP hinweg. Kein Copy-Paste, keine erneute Erklärung deines Setups.
  • Ruft tägliche Kampagnen- und ASIN-Level-Ads-Performance auf Anfrage ab, plus kombinierte Kennzahlen ab Wochenebene wie TACOS, die Ads-Daten mit deinen Vendor- oder Seller-Central-Sales verbinden — Zahlen, die Amazons eigene Konsolen nicht berechnen.
  • Vergleicht mehrere Zeiträume als Trend, nicht nur eine einzelne Momentaufnahme — niedrigster Wert, Durchschnitt und Wachstumsrate über einen Zeitraum deiner Wahl, von Tagen bis zu 36 Quartalen. Genau das macht eine Frage wie "ist das saisonal, oder stimmt hier etwas nicht" in einem Schritt beantwortbar.
  • Prüft den Content Score, vergleicht ein Live-Listing mit deinem eigenen gespeicherten Master-Content und markiert Buy-Box-Preisabweichungen gegenüber deinem Zielwert — alles ohne die Conversation zu verlassen.

Ein konkretes Beispiel aus der Praxis: Ein Team fragte Emma, warum die Advertising-Effizienz in den letzten sechs Wochen nachgelassen hatte. Emma zog tägliche Kampagnen-Level-Spend- und Sales-Daten, identifizierte genau die Tage, an denen der Spend das Sales-Wachstum überholte, und benannte die zwei verantwortlichen Kampagnen — aus einer einzigen Frage, ohne Dashboard-Suche.

Wie das zu allem passt, was wir bisher über AI gesagt haben

Wir haben schon früher darüber geschrieben, warum generische AI-Tools — ChatGPT, Copilot und Co. — bei Amazon-spezifischen Fragen an ihre Grenzen stoßen: Sie können zusammenfassen und Entwürfe schreiben, kennen aber weder deinen Katalog noch deine Accounts noch das, was für dein Business "normal" aussieht. Und wir haben argumentiert, dass die eigentliche Veränderung durch AI nicht darin liegt, den Analysten zu ersetzen, sondern die Wartezeit zwischen Frage und Antwort zu verkürzen. Emma ist genau das in der Praxis — direkt eingebaut in die Daten, die du ohnehin schon verbunden hast.

Was als Nächstes kommt

Wir entwickeln Emma laufend weiter — das kommt in den nächsten Wochen: Buy-Box-Ownership-Tracking, Review-Sentiment-Analyse, Search-Term-Reports und AI-generierte Key Insights sind alle in aktiver Entwicklung. Wenn Emma etwas noch nicht beantworten kann, sagt sie das direkt, statt zu raten.

Jetzt ausprobieren

Emma ist ab sofort verfügbar — keine separate Anmeldung, keine Warteliste. Bist du bereits emax digital Kunde? Öffne Emma direkt in der Plattform oder wende dich an deinen Account Manager. Noch kein Kunde? Neugierig, wie Emma bei dir aussehen würde? Jetzt Termin vereinbaren und wir zeigen es dir.

 

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